Sachbezug Dienstwagen

Wer in Österreich ein Firmenauto fährt, zahlt für die Privatnutzung (auch Fahrten vom Wohnort zum Arbeitsort zählen als Privatnutzung) Lohnsteuer. Seit dem Jahr 2016 hängt die Höhe des Sachbezugs von den CO₂-Emissionen des Fahrzeugs ab. Der CO₂-Grenzwert, der die Höhe des Sachbezugs bestimmt, wird jährlich gesenkt. Seit 2019 gilt der neue CO₂-Emissions-Grenzwert von 121 Gramm pro Kilometer.

Die Bemessungsgrundlage ist jeweils zum Zeitpunkt der ANSCHAFFUNG des Firmenfahrzeugs gültig - auch bei Gebrauchtwagen. Hier wird NICHT das Datum der Erstzulassung herangezogen.

 

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Wichtig ist es zu wissen, dass die neue Regelung für Firmenwagen in Österreich seit 2016 in Kraft ist. Somit fallen alle Fahrzeuge in den neuen Sachbezug mit 2 Prozent oder in den ermäßigten Sachbezug mit 1,5 Prozent oder max. 720 Euro pro Monat.

Komplett ausgenommen von dieser Regelung sind Fahrzeuge, die 0 Gramm CO₂/km ausstoßen. Das sind reine Elektrofahrzeuge wie der E-Golf oder Autos mit Wasserstoffantrieb.

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